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1954 in Glarus geboren. Zeichenlehrer an der Schule für Gestaltung Bern, Organisator und Kursleiter für www.malkurse.ch. Seit 1977 um 40 Ausstellungen und Beteiligungen im In- und Ausland.
Fries und Drift
Die Malereien ab 2003 bis 2010 führen das Prinzip früherer Malereien der zyklischen Flächen mit Muster weiter, wobei sich die Muster teils nicht mehr zum vollständigen Rapport ergeben, also weniger als solche erkennbar sind. Bei den Friesbildern kommen wieder Betrachtungsrichtung (Leserichtung) und somit der Faktor Zeit zum Tragen, es gibt im Bild eine Chronologie mit Vorher und Nachher. Driftbilder lassen Elemente vom Grund losgelöst schweben. Dabei sind Ansicht oder Aufsicht im Bild austauschbar.
In den stark reduzierten Bildern geht es um architektonische Elemente ( Stäbe, statische Bauelemente ) und um naturbezogene Formen; hier auch oft um Eingekapseltes wie Samen, sowie um deren Kraft zur Oeffnung, wie die Kraft des Keimens. Die hier abgebildeten Malereien der Mittelformate 50x60 cm sind Teil dieser Serie.
Die Bilder sind nicht betitelt. Grössere Formate 100x140 cm sind meist Friesbilder, Kleinformate 14x24 cm meist Driftbilder.
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